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one47 | 14.09.2021

Black Friday und Cyber Monday sparen Geld

Black Friday ist ein Verkaufstag im November mit umfangreichen Rabatten. Ursprünglich stammt die Rabattschlacht aus den USA. Seit einigen Jahren gibt es diesen Verkaufstag und den darauffolgenden Cyber Monday auch im Internet. Dadurch wurden die Shoppingevents in Deutschland bekannt. In diesem Artikel erfährst du, wie du am besten vorgehst, um den größtmöglichen Preisnachlass zu erzielen. Weiterlesen lohnt sich.

Black Friday und Cyber Monday – zwei Tage und Ihre Geschichte

Wenn du häufiger im Internet nach Schnäppchen suchst, ist dir bestimmt schon der Black Friday begegnet. Dieser findet 2021 am 26. November statt. Dieses Verkaufsevent wurde ursprünglich von den (Offline)Kaufhäusern entwickelt. Am Tag zuvor begehen die Menschen in den USA das Erntedankfest, dort Thanksgiving genannt. Anders als bei uns handelt es sich um einen wichtigen Feiertag. Es trifft sich die Familie bei einem Truthahn und vergisst für ein paar Stunden die Sorgen des Alltags. Da der Feiertag am letzten Donnerstag im November stattfindet, nutzen viele Menschen den darauffolgenden Freitag als Brückentag. Viele Verbraucher starten an diesem Tag mit ihren Weihnachtseinkäufen. Die Händler reagieren darauf mit großzügigen Rabatten.

 

Sie öffnen die Geschäfte teilweise schon um fünf Uhr morgens. Häufig gibt es schon Stunden vor Geschäftsbeginn lange Schlangen vor den Kaufhäusern, um ein möglichst günstiges Schnäppchen zu ergattern. Woher der Name genau kommt, kann niemand mit Sicherheit sagen. Einige behaupten, der Name Black Friday hängt damit zusammen, dass der Tag im November für Händler die beste Möglichkeit sei, schwarze Zahlen zu schreiben, also Gewinn zu machen.

 

 

 

Cyber Monday

 

 

Der Cyber Monday ist eine Reaktion der Onlinehändler auf den Black Friday. Am Montag bieten Sie großzügige Rabatte an, sodass jeder Geschenke für Weihnachten und Geburtstage kaufen und dabei sparen kann. Von vielen Internethändlern erhältst du an beiden Tagen großzügige Rabatte.

 

Black Friday und Cyber Monday auch in Deutschland

 

Der “Schwarze Freitag” ist ein Verkaufsevent, das nur in Zusammenhang mit dem amerikanischen Thanksgiving Tag Sinn ergibt. Für einen deutschen Verbraucher gibt es keinen Grund am 26. und/oder am 29. November Urlaub zu nehmen und mit den Weihnachtseinkäufen zu starten. Es gab bis vor einigen Jahren in Deutschland keine besonderen Preisnachlässe.
Der Online-Handel wird von US-amerikanischen Firmen dominiert. 2006 begann Apple mit Preisnachlässen am Black Friday. Allerdings nannte das Unternehmen den Tag niemals beim Namen. Andere Firmen nahmen sich den Konzern als Vorbild, sodass das Verkaufsevent schnell bekannt wurde. Manchmal gibt es nicht nur an diesen beiden Tagen Sonderaktionen, sondern sie werden sogar verlängert, sodass eine ganze Cyberwoche entsteht. Du kannst also rund vier Wochen vor Weihnachten nach Herzenslust einkaufen und den Advent entspannt genießen, denn du hast ja schon alle Geschenke.

 

Achte beim Einkaufen auf den tatsächlichen Preisnachlass

Großzügige Rabatte verführen zu unüberlegten Einkäufen. Das hast du sicherlich schon selbst erfahren. Du kannst einem Angebot nicht widerstehen und kaufst Gegenstände, die unnütz im Schrank verstauben. Selbst die größte Preisersparnis macht wenig Sinn, wenn du die Ware nicht nutzt. Bevor du also in den Cyber Monday startest, schreibe dir eine genaue Liste, was du benötigst. Siehst du ein besonders gutes Angebot, greife nicht einfach zu. Überlege dir zunächst, ob du es für dich selbst, als Geschenk zum Weihnachtsfest oder als Überraschung für die Geburtstage deiner Freunde nutzen kannst.

 

Brauche ich das?

 

 

Erst wenn du dir sicher bist, dass du den Gegenstand gebrauchst, klickst du darauf und legst ihn in den Warenkorb.
Die angebotenen Prozente sind oft sehr hoch. Nicht selten sind Aktionswaren um die Hälfte reduziert. Der ursprüngliche Preis ist durchgestrichen und der neue Verkaufspreis steht in fetten Buchstaben daneben. Immer wieder warnen kritische Stimmen vor Abzocke am Black Friday oder am Cyber Monday. Das hängt mit diesen Preisnachlässen zusammen, die zwar meist korrekt, aber nicht realistisch sind. Ein Beispiel: Bei einem Handy beträgt der Nachlass 50 Prozent.

 

Die Berechnung des Nachlasses bezieht sich jedoch auf die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers. Der tatsächliche aktuelle Verkaufspreis liegt jedoch deutlich darunter. So schrumpft der Nachlass stark zusammen und du kannst weit weniger sparen. Schau also genau auf den Preis und überlege gründlich, bevor du einem sehr guten Schnäppchen vertraust.

Vergleiche die Preise genau

Auch an den beiden Verkaufstagen im November solltest du genau auf die Preise achten. Realistisch ist eine Einsparung von 20 Prozent. Bei besonders teuren Produkten ist der Nachlass gelegentlich ein wenig höher. Willst du ein neues Produkt, greife besser am Black Friday zu, denn sie sind schnell ausverkauft. Ältere oder weniger beliebte Artikel sind häufig am Cyber Monday billiger.
Bei jedem Rabatt ist es ratsam, zuvor die Preise zu vergleichen. Lass dich nicht durch einen rückwärtslaufenden Timer verwirren. Nimm dir die Zeit und öffne ein Vergleichsportal für Preise. Dort findest du eine Übersicht über die vorhandenen Angebote und kannst notfalls den Shop wechseln und noch mehr sparen.
Handelt es sich um eine Ware, die nicht auf deiner Einkaufsliste steht, lies dir die Produktbeschreibung genau durch. Du hast zwar im Onlinehandel ein Widerrufsrecht, doch es ist immer lästig, einen Gegenstand zurückzuschicken.
Wenn du weißt, dass du gerne den Rausch der Prozente verfällst, suche dir Freunde, die dich bei deiner virtuellen Shoppingtour begleiten und dich notfalls zurückhalten.

 

Lohnt sich der Einkauf am Black Friday und am Cyber Monday?

 

Grundsätzlich solltest du dir diese beiden Tage rot im Kalender anstreichen und dir ein paar Stunden Zeit nehmen, um für Weihnachten einzukaufen. Falls demnächst einige Geburtstage anstehen, hast du einen Grund mehr die bekannten Onlinekaufhäuser aufzusuchen. Achte bei jedem Einkauf darauf, ob der Preisnachlass real ist oder der Verkäufer nur ein Zahlenspiel mit dir treibt. Nicht immer siehst du auf den ersten Blick, wie hoch die Rabatte in Wirklichkeit sind. Bist du dir nicht sicher, ob es sich wirklich um ein Schnäppchen handelt, informiere dich auf anderen Seiten im Internet. So bekommst du deine Weihnachtsgeschenke zu einem günstigen Preis.

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