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Pfingstzelten: Ein Guide zum Überleben

Pfingstzelten: Ein Guide zum Überleben

Warum feiert man Pfingsten?

Über ein verlängertes Wochenende an Pfingsten freuen sich die meisten. Doch kaum einer weiß, warum wir überhaupt einen freien Tag genießen dürfen – Weihnachten ist klar, Ostern bekommen wir ja auch gerade noch so hin. Doch was macht diesen einen Montag aus? Der fromme Christ weiß: Pfingsten ist immer genau 50 Tage nach Ostern, da nach der Wiederauferstehung Christi an Ostern seine Jünger laut der Bibel 50 Tage später den Heiligen Geist empfingen, weshalb der Feiertag auch "Fest des Heiligen Geists" genannt wird.

Vorsorgen mit one:47

Ok, an heilige Geister werden wohl mittlerweile die wenigsten von uns glauben, aber umso mehr an ein Pfingstwochenende voller Sonne und dem ein oder anderen Bierchen. Pfingstzelten nennt sich das ganze und wurde ursprünglich von ehrenamtlichen Volksbund-Jugendlichen oder auch Pfadfindern praktiziert. Was früher ein richtiges Underdog-Happening war, ist nun als eine beliebte Aktivität über Pfingsten etabliert. Um die drei Tage Spaß in der Wildnis zu überleben, sollte man aber vorher an einiges denken. Nicht vergessen: Schon vorab eine oder gleich mehrere Packungen one:47 einpacken. Mit dickem Kopf aufzuwachen ist so schon schwer, im Zelt ist die ganze Sache dann allerdings fast unmöglich!

Die Packliste zum Zelten

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Um alles Organisatorische zu klären, sollte man im besten Fall eine Whatsapp-Gruppe gründen. Feste Aufgaben delegieren, ist das A&O eines jeden Wochenendtrips! Ein großes Zelt (Tipp: Immer eine Größe für mindestens eine Person mehr kaufen), sowie ein Sonnensegel ist genauso Pflicht, wie Camping-Stühle und einen Gaskocher mitzunehmen. Schließlich schmecken Ravioli warm dann doch ein wenig besser. Doch wohin sollte man zum Zelten fahren? Am besten an den Rand eines Flusses oder an den See. Hier kann man die Bierkästen schön gekühlt halten und sich selbst ab und zu mal erfrischen. Ebenfalls wichtig: Sonnenschutz gegen Sonnenbrand, eine Kopfbedeckung und ein Schweizer Taschenmesser.

Das perfekte Lagerfeuer

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Da es abends doch noch mal kälter werden kann, oder man doch keinen Gaskocher mitnehmen möchte, kann ein Lagerfeuer schon mal essentiell sein. Am besten eignen sich hier trockenes Holz, dürre Äste und Zeitungspapier. Damit das Feuer auch dort bleibt, wo es sein soll, kann man die Feuerstelle durch Steine absichern. Nicht brennbare Untergründe, sind Erde, Sand und Stein. In die Mitte platziert man eine Astgabel in der Erde, drumherum legt man den Zunder: Zeitungspapier, trockene Gräser und Flechte, sowie Pilze, die an toten Bäumen wachsen, sind die besten Zündhilfen. Dann legt man kurze Äste um die Astgabel herum, dass eine Pyramide entsteht. Wichtig: Einen kleinen Durchgang offen lassen, um an den Zunder zu kommen. Dieser wird entfacht und durch vorsichtiges anpusten des erklimmenden Zunders, fängt das Holz Feuer! Nach und nach können dickere Holzscheite nachgelegt werden. Am allerwichtigsten ist Sauerstoff – nur luftig gelegtes Holz brennt schön, ansonsten gibt es Qualm und Rauch.

Ungewöhnliche Orte zum Campen

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Als Highlight kann man sich auch ungewöhnliche Orte für das Pfingstzelten heraussuchen. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Camp am Strand, oder einfach nur statt eines Zeltes mit einer Hängematte zwischen Baumwipfeln zu liegen. Hartgesottene treffen sich zum Internationalen Highline Meeting im italienischen Monte Piana. Dort schweben die sogenannten Highliner an einem Seil gesichert über einer Schlucht in den Alpen. Manche Campingplätze bieten auch sogenannte Baumzelte oder kleine Baumhäuser mit Treppenzugang. Dem Abenteuer-Urlaub sind keine Grenzen gesetzt!

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