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Schlechte Angewohnheiten – Party-Edition

Schlechte Angewohnheiten – Party-Edition

Hast du auch schlechte Angewohnheiten, die du nach der Partynacht meistens bereust? Diese könnten der übermäßige Alkoholgenuss, die Partyzigarette oder das schlecht gewählte Outfit sein. Wenn der Alkoholpegel steigt und die Hemmschwelle sinkt, passieren die peinlichsten Pannen. Auch schlechte Angewohnheiten machen sich bemerkbar. Wir haben die bekanntesten Bad Habits zusammengetragen – erkennst du dich wieder? Versprochen: Du bist nicht allein.

1. „Also eigentlich rauche ich ja nicht.“

Aber auf der Party darf es schon ein kleiner Glimmstängel sein. Wir starten gleich mit der wahrscheinlich schlechtesten Party-Angewohnheit: Gelegenheitsrauchen. Besonders, wenn du vielleicht schon einmal mit dem Rauchen aufgehört hast, kann dich die „klitzekleine Zigarette“ auf der Sause wieder zurück zum alltäglichen Rauchen bringen. Und wusstest du, dass Rauchen die Intensität eines Katers nach Alkohol steigert?

2. „Ach komm, ein kleiner Schnaps geht noch.“

Wenn die Augen wieder größer sind als der Durst: Manche Feierwütige können nur schwer einschätzen, wann genug ist. Hier eine Runde, dort eine Runde und – Schwups! – betrachtet man die Bartheke von unten. Diese schlechte Angewohnheit legen manche auch im Alter nicht ab.

3. „Hätte ich mal die dickere Jacke mitgenommen.“

Wenn man bei der Jackenwahl für die Party Muttis Stimme im Hinterkopf hört, die einem zur dicken Daunenjacke rät und du dich doch für die coolere Lederjacke entscheidest. Die schlechte Angewohnheit sich nicht dem Wetter entsprechend zu kleiden kennen besonders die Frauen. Aber ist es wirklich so: Wer schön sein will, muss frieren? Auf keinen Fall!

5. „Puh, jetzt ’ne Bratwurst...“

Gerade noch im Club einen Drink nach dem anderen leer gemacht und jetzt an der frischen Luft: Da kommt der Hunger auf. Ein Bärenhunger. Wer behauptet, nach einer Party noch nie an der Frittenbude oder in der Pizzeria gesündigt zu haben, lügt! Besonders nach dem Alkohol schreit der Körper nach Kohlenhydraten und Fett. Vielleicht ist diese schlechte Angewohnheit nach der Party nicht die gesündeste, aber immerhin gibst du deinem Körper, wonach er verlangt.

6. „Ich ruf mal meinen Ex an.“

Jaaa...nein, tu’s nicht. Wir kennen zumindest niemanden, der nach einem lallenden Verzweiflungsanruf bei der/dem Ex, wieder zu seinem Partner gefunden hat – du etwa? Meistens ist die Situation nur für beide Seiten peinlich. Zwar kann die alkoholbedingte Offenherzigkeit ganz liebenswert sein, zählt aber in Verbindung mit peinlichen Anrufen definitiv zu den schlechten Party-Angewohnheiten.

7. „Ich kann tanzen, wirklich!“

Auch wenn der Tequila deinem Atem den mexikanischen Charme verpasst, bedeutet das noch lange nicht, dass dieser Charme auch dein Tanzbein erreicht hat. Vielleicht fühlst du dich gerade wie der Meister auf dem Dancefloor, siehst aber eigentlich aus wie Donald Duck mit Tobsuchtanfall. Also: Vertraue nicht auf die Fähigkeiten, die dir Alkohol plötzlich zu verleihen scheint – auch nicht beim Karaokesingen! Beweisvideos sind umgehend zu beseitigen.

Schlechte Angewohnheiten vermeiden

Du hast dich in dem ein oder anderen Punkt wiedergefunden? Das tut uns Leid. Aber zum Glück gibt es Mittel und Wege, um seine schlechten Angewohnheiten auszumerzen.

  • Halte dir die Konsequenzen vor Augen: Deine schlechte Angewohnheit hat dir beim letzten Mal eine Erkältung oder einen üblen Kater eingebracht? Dann versuche aus deinen Fehlern zu lernen.
  • Passt gegenseitig auf euch auf: Du hast einen Freund/eine Freundin mit ähnlichen schlechten Angewohnheiten? Haltet euch gegenseitig von eurem nächsten Fehler ab.
  • Hör auf Mutti. Wirklich. Sie hat meistens Recht ;D

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