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one47 | 06.04.2021

DIY Projekt – So baust du deine eigene Bar

So baust du deine eigene Bar – Du freust dich schon auf die Zeit nach Corona und möchtest den derzeitigen harten Lockdown sinnvoll nutzen, um dich auf Feiern mit Freunden vorzubereiten? Kein Problem, dann haben wir die perfekte Idee für dich: eine eigene perfektionierte Hausbar.

 

Wir erklären dir Schritt für Schritt, was du brauchst, um in deiner Wohnung oder deinem Haus eine Bar zu bauen und zeigen dir die perfekte Ausstattung der Bar und einige anderen außergewöhnliche Ideen.

 

Die eigene Theke in den eigenen vier Wänden – warum lohnt sich die Hausbar?

 

Klar, den Alkohol kannst du auch bei dir in der Einbauküche lagern und natürlich schmecken Whisky oder Bier auf dem Sofa genau so gut. Doch eine eigene Hausbar ist eine frische Idee, um einen festen Platz zum Servieren, zum Feiern und für ausgefallene Cocktailkreationen, zu haben. Hier lagerst du hochwertige Alkoholika mit Stil, hast vom Messbecher über den Shaker bis hin zum Crushed Ice Maker, alles Wesentliche für den perfekten Abend sofort parat und schaffst einen entspannten Ort für die gesellige Runde.

 

Und all das kannst du auch recht leicht selber bauen und damit Küche, Hobbykeller oder Wohnzimmer aufwerten. All das ist auch ideal, wenn du deine Freunde nach Corona überraschen möchtest. Übrigens: Mit der richtigen Behandlung der Materialien funktioniert alles natürlich auch im Outdoorbereich. Du solltest also im Lockdown die Zeit sinnvoll nutzen, um den Aufbau und Umbau rechtzeitig abzuschließen!

 

Die Basics – Was braucht deine Hausbar?

 

Die Theke

So baust du deine eigene Bar: Zunächst einmal benötigst du eine Theke. Die Höhe eines gewöhnlichen Tresens – wir erinnern dich nur daran, weil dein letzter Barbesuch ja sicher eine Weile her ist – liegt bei rund 120 cm (plusminus). Eine sehr einfache, kostengünstige und optisch ansprechende Bauweise, erreichst du mit dem Einsatz von Europaletten. Die Paletten bekommst du in jedem Baumarkt oder kannst sie problemlos auch anderweitig beziehen. Positiv ist hier nicht nur der geringe Stückpreis, sondern auch die Stabilität und die Normung. Alle EPAL-Europaletten sind in der Größe genormt und du kannst sie locker im Carré aufbauen und mit einer Arbeitsplatte bedecken.

Fertig ist die Hausbar, Marke Eigenbau, nun schon fast. Vor dem Einsatz solltest du Paletten gründlich schleifen und mit Hartöl behandeln. Das ist wichtig, da sonst jeder Fleck einzieht. Für den Außenbereich sind Lackfarben und mehrfach aufgetragene Lasuren besser geeignet, um das Holz vor der Witterung zu schützen.

Durch die Klötze in der Mitte der Paletten hast du zudem gleich eine Ablage für dünne Regalbretter, diese musst du nur noch sichern und alle Flaschen sind gut aufbewahrt. Das durchlässige Industrial Design gibt dir zudem Raum, durch indirektes Licht Atmosphäre zu schaffen.
Als Arbeitsplatte solltest du aber unbedingt eine Küchenarbeitsplatte und kein Palettenholz nutzen. Denn das ist weiches Fichtenholz, jeder Limettenschnitt hinterlässt da fiese Narben.
Eine besondere Idee ist zudem das Flammen des Holzes, damit lässt du die Paletten antik und stilvoll wirken. Perfekt für eine Theke mit ganz besonderem Charme.

 

Hast du weniger Platz, aber etwas mehr handwerkliches Geschick, kannst du es auch mit einer klappbaren Theke versuchen. Hierfür benötigst eine gute Werkzeugausstattung und etwas Erfahrung im Eigenbau, damit am Ende nichts wackelt.  Der Vorteil liegt darin, dass die Hausbar bei Nichtbenutzung einfach an der Wand verschwindet. Selbst in einer kleineren Küche hast du so eine unauffällige Wandbar, wenn Freunde zu Besuch kommen sollten. Dies funktioniert natürlich auch, wenn du den Tresen als Frühstückstisch nutzen willst.

Wie du die Wandbar sicher, stabil und elegant baust, verrät dir dieser Link von Hornbach (https://www.hornbach.de/projekte/wandbar-selber-bauen/).

 

Die Hocker

 

So baust du deine eigene Bar: Die folgende DIY-Idee wird dich sicher nicht vom Hocker hauen, aber: Kauf dir die Hocker lieber. Ob im Möbelhaus, oder im Supermarkt neben an – du fährst viel besser, wenn du Barhocker nicht baust, sondern einfach kaufst. Zum Selberbauen braucht es ausgiebige Erfahrung im Holzbau, im Polstern und alles muss maßgenau sitzen, bevor am Ende doch alles wackelt.

Willst du ausgefallene Sitze, dann empfehlen wir dir, Polster für Bierkästen zu kaufen. So kannst du leere und volle Bierkästen als entspannte Sitzgelegenheit zweckentfremden. Anbieter von pflegeleichten Polstern aus Kunstleder findest du genügend. Gerade ausgefallene Biersorten werden somit mühelos zum Designobjekt und du sparst dir etwas Platz, weil du und deine Freunde bequem auf den Getränken Platz nehmen können.

 

Schränke und Aufbewahrung

 

Wenn du schon einmal in einer Bar gearbeitet hast, weißt du, wie begrenzt der Platz dort in der Regel ist, Platz sparen ist also die Devise.
Nutze daher den Raum unter dem Tresen, für flache Regale, für Flaschen und Gläser und verstaue weitere Alkoholika in Wandregalen. Weingläser kannst du im besten Fall in die Rillen und in die Regale hängen. Auch Haken für Schürze und Küchentuch können beim Platzsparen helfen.

Befindet sich deine Hausbar nicht in der Küche, ist ein kleiner Barkühlschrank zudem eine gute Investition. Kühlschränke mit Glasfront sind zwar schick, aber echte Stromfresser, darauf solltest du bei der Anschaffung Acht geben.

Tolle Alternativen zum klassischen Barschränkchen findest du zudem in der Kofferbar. Im Stile eines alten Lederstandkoffers kannst du hier stilecht deine Bar im Kompaktformat aufbewahren. Willst du weniger Geld ausgeben, empfehlen wir dir einige Leimholzbretter. Diese sind robust, du kannst sie in deiner Wunschgröße kaufen und nach deinen Wünschen veredeln. Besitzt du einen Forstneraufsatz, so kannst du größere Löcher durch das Holz bohren und Rohre aus Kupfer oder Eisen hindurch führen. An diesen Aufhängungen finden Häkchen, Küchentücher oder Lampen Platz.

Mehr Tipps und Tricks und einige tolle Erklär-Videos haben wir außerdem hier für dich notiert:

 

Eine einfach designte, leuchtende Hausbar: https://www.youtube.com/watch?v=ixjYNzF1b3g

Eine tolle Holzbar für den heimischen Keller, clever ums Eck gedacht: https://www.youtube.com/watch?v=mvd1zZvk9lQ

Kreativ mit Europaletten wird es in diesem Video: https://www.youtube.com/watch?v=yFZ4fbdGXiks

Mit Vorfreude in die neue Partysaison starten mit der eigenen Bar:

Ob du dich schon auf den nächsten Geburtstag mit Freunden und Verwandten freust, derzeit mit Familie und Kids an der eigenen Hausbar Snacks knabbern willst oder eine Bar zum Grillen und Feiern für den Garten suchst, der Tresen im Haus ist eine tolle Alternative zum Barbesuch. Außerdem sind die Drinks günstiger und der Weg nach Hause kürzer…
Und natürlich ist die eigene Bar auch perfekt für After Party Drinks, damit der nächste Morgen nicht zum Albtraum wird.

 

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