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5 dinge die einen kater verschlimmern

5 Dinge die einen Kater verschlimmern
und wie du sie vermeidest

Katerleiden, auch Veisalgia genannt, kann einem ganz schön den Tag vermiesen. Es scheint das Übel am Boden jeder Weinflasche zu sein. Einen Kater nennt man das Unwohlsein oftmals verbunden mit Kopfschmerz und Übelkeit nach dem Konsum von Alkohol. Die Beschwerden treten in der Regel am Tag danach oder mehrere Stunden nach dem Alkoholgenuss ein. Eine Hauptursache der meisten Katerbeschwerden ist die mit dem Alkohol einhergehende Dehydration – der Körper verliert durch den Alkohol viel Flüssigkeit, Elektrolyte und Mikronährstoffe.

Tatsächlich kommt der Kater weniger vom Alkohol selbst zustande, sondern von seinen Abbauprodukten. Das Enzym Alkohol-Dehydrogenase (ADH) baut den Alkohol im Körper ab. Dabei entsteht der giftige Stoff Acetaldehyd, der später mittels eines weiteren Enzyms zum weniger schädlichen Acetat (Essigsäure) umgewandelt wird. Das Acetaldehyd ist hauptverantwortlich für das lästige Katerleiden.
Es gibt Dinge, die einen Kater sogar noch verschlimmern können – wir verraten, welche!

Das solltest du vermeiden, wenn du keinen Kater bekommen möchtest:

1. Dursten: Gegen den Kater solltest du antrinken – aber nicht mit einem Konterbier, das die Beschwerden nur nach hinten schiebt, sondern mit Wasser. Du wirkst so der Dehydration entgegen und reinigst deine Leber von den giftigen Abbauprodukten. Damit kannst du deinen Kopfschmerz lindern und die nach dem Alkohol oftmals schwere und trockene Zunge bewässern.

2. Hungern: Für Kalorienzählen ist vor dem Alkohol und am Tag danach definitiv nicht der richtige Zeitpunkt. Deftige, ölige Speisen kleiden den Magen aus und verlangsamen die Alkoholaufnahme im Blut. Der Alkohol wird konstanter abgebaut. Zucker hingegen beschleunigt die Aufnahme, also Finger weg von Süßigkeiten aus Industriezucker. Honig hingegen kann mit seiner Fructose den Kater mindern, indem er Energie für den Alkoholabbau liefert.

3. Billiger Fusel: Fuselalkohole enthalten neben dem abbaubaren Ethanol (Trinkalkohol) schädliche Begleitalkohole. Sie werden im Körper zu besonders giftigen Stoffen abgebaut und schädigen dabei die Organe. In der Regel sind hellen alkoholischen Getränke weniger Fuselalkohole zugesetzt, wie Weißwein, Vodka oder Korn. Dunkle Alkohole wie Whiskey oder aromatisches Dunkelbier hingegen bescheren eher einen dicken Kopf.

4. Rauchen: Nikotin kann einen Kater verschlimmern, da es die Schmerzentstehung steigert. Das Resultat: Kopfweh am nächsten Morgen, besonders häufig äußert es sich in Form von stechenden intervallartigen Clusterkopfschmerzen. Frische Luft, viel Lüften und der Verzicht aufs Rauchen hingegen wirken dem Kater entgegen.

5. Zu viel Sport: Sport ist doch gut?! – Ja, aber vor einem ausgelassenen Abend mit Alkohol nur in Maßen. Wer seinen Körper starkem psychischem und physischem Stress aussetzt (beispielsweise in Form von einem Killer-Workout), schöpft die Ressourcen aus, die er für den Alkoholabbau benötigt. Also: Kräfte schonen!

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