one:47 After Party Drink

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Das Kater-Urteil des OLG Frankfurt

Im September wurde intensiv über ein deutschlandweit beachtetes Gerichtsurteil berichtet, das in der Presse als „Kater-Urteil“ bezeichnet wurde.
Das Urteil wurde in zweiter Instanz durch das Oberlandesgericht Frankfurt gefällt. Parteien des Rechtsstreits waren wir mit unserer founderholics GmbH, die wir seit Jahren one:47 als "Anti-Hangover-Drink" vertreiben, und der bekannte Wettbewerbsverband „Verband Sozialer Wettbewerb e.V.“ (kurz: VSW) aus Berlin.

Das Katerurteil in den Medien

Wie erwähnt, berichteten zahlreiche Medien deutschlandweit, aber auch international über dieses Urteil:
Süddeutsche Zeitung
Spiegel Online
Bild
New York Times

Worum geht es beim Katerurteil?

In der wettbewerbsrechtlichen Auseinandersetzung haben die Richter des OLG Frankfurt entschieden, dass der Alkoholkater lebensmittelrechtlich als „Krankheit“ einzustufen ist. Insbesondere wurde daher der Name unserer Produkte - „Anti Hangover Drink“ und „Anti Hangover Shot“ verboten.
Die Einstufung des „Katers“ als Krankheit durch die Richter hat zur Folge, dass Lebensmittel wie Nahrungsergänzungsmittel grundsätzlich damit nicht mehr beworben werden dürfen. Hintergrund ist, dass Lebensmittel nicht „krankheitsbezogen“ beworben dürfen. Konkret ging es also um verschiedene Werbeaussagen und den Marketingauftritt für unsere zwei Produkte.

Dürfen Anti-Kater-Mittel und one:47 weiter verkauft werden?

Die Formel sowie die Produkte selbst waren und sind verkehrsfähig und verkaufbar. Entsprechend gibt es daran keine Änderungen. one:47 ist mit neuem Auftritt als „After Party Shots“ und „After Party Sticks“ Online und im Handel uneingeschränkt erhältlich.
Die Pressemitteilung des OLG Frankfurt zum Urteil vom 12.09.2019 ist unter Az. 6 U 114/18 auf der Webseite des OLG Frankfurt nachzulesen.